The Voice: Müde Battles statt Jury-Zoff

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The Voice: Müde Battles statt Jury-Zoff

Beitragvon Lisa7193 » 20.12.2011 05:42

15. Dezember 2011 22.33 Uhr, niso Bei "The Voice of Germany" staden nach den "Blind Auditions" nun die Battles der Kandidaten an.

Nächste Runde bei The Voice of Germany! Nachdem die Blind Auditions alle abgeschlossen und alle Teams komplett sind, ging es in die ersten Battles. 64 Kandidaten, alle im Duell gegeneinander. Aber jedes Team darf am Ende nur sechs Kandidaten mit in die Live-Shows nehmen.

Aber wer jetzt gedacht, die einzelnen Teams battlen sich gegeneinander in Form ihrer Kandidaten, der sah sich getäuscht. Jeweils zwei Kandidaten aus einem Team sangen zwar gemeinsam ein Duett, aber halt auch gegeneinander. Leider hat das der Sendung auch die Spannung genommen. Kein Zoff zwischen den einzelnen Teams. Keine Pöbeleien zwischen Boss Hoss und Rea Garvey. Kein Kampf untereinander.

Das, was dieses Format bisher so spannend gemacht hatte, fehlte. So war The Voice auch nicht anders als die zig anderen Casting-Shows, die im deutschen Fernsehen fast jeden Tag über den Bildschirm flimmern. Statt markiger Sprüche, nur weichgespülte Nullachtfünfzehn-Lobhudeleien. Da kann man nur hoffen, dass in den Live-Shows wieder mehr Pfeffer drin sein wird.

Sieben Kandidaten konnten sich in der ersten Battle-Show durchsetzen und sind damit weiter im Rennen um den Einzug in die Live-Shows - auch wenn die Wahl fast immer sehr schwer fiel. Team Boss nahm Ramona Nerra, sowie die Sänger Benny McMillan und Ole. Nena entschied sich für Kim Sanders und Sharron Levy. Rea Garvey nahm seinen Spezi Michael Schulte, den Klick-Millionär, und Percival mit.

Schon am Freitag werden die nächsten folgen.

http://www.bz-berlin.de/thema/voice-of- ... 42162.html
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Re: The Voice: Müde Battles statt Jury-Zoff

Beitragvon Laila » 23.12.2011 12:31

Ich finde die Battles überhaupt nicht langweilig, im Gegenteil. Die Blind Auditions hatten ihre besondere Attraktion gegenüber "herkömmlichen" Castingshows, und die Battles bringen wieder etwas Neues.

Gerade weil Kandidaten aus dem gleichen Team gegeneinander antreten, wird es spannend, auch weil man sieht wie die Coaches manchmal mit ihrer Entscheidung ringen, denn sie haben mit den Kandidaten gearbeitet und geprobt, haben Stärken und Schwächen gesehen.

Die Zuschauer können dann mitverfolgen, wer von beiden (oder dreien) sich einen Tick besser präsentiert oder einfach mehr Ausstrahlung hat. Gute Sänger sind alle, aber was sich durchsetzt, ist eben das Besondere... was immer das ist, oft intellektuell nicht erklärbar.
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Re: The Voice: Müde Battles statt Jury-Zoff

Beitragvon PromiProll » 23.12.2011 16:06

Für mich hat die Sendung stark nachgelassen, weil eindeutige Fehler der Jury gemacht werden.
Fürchterliche Musikauswahl teilweise, zu starke Kandidaten wären bei mir nicht gegeinander aufgetreten, sondern versucht sie in die Live Shows mitzunehmen. Hoffe auf Besserung! :aufgeben:
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Re: The Voice: Müde Battles statt Jury-Zoff

Beitragvon catweazle1 » 23.12.2011 20:02

Ich muss sagen, dass ICH dieses Casting-Format durchaus als interessant und als Abwechslung (und quasi als was Neues) empfinde.

Vor allem stört mich KEINESFALLS, dass es in diesen Battles darum geht, dass sich KandidatInnen aus ein- und demselben Team miteinander messen UND zudem auch noch die jeweiligen Team-Coaches selber über Weiterkommen (oder Rausfliegen) entscheiden (müssen).
Somit liegt nämlich -- zumindest derzeit noch -- die Hauptlast bei der Leistung der KandidatInnen und (noch ?) nicht so sehr -- s. X-Factor -- beim "Wettstreit" der Coaches.

Wo ich allerdings so Einigen, deren Kommentare ich hier in den verschiedensten Threads schon gelesen habe, zustimme, das ist, dass sich mir nicht selten erschleisst,
1.) wie die Coaches zu mancher Entscheidung in Sachen "Weiterkommen" gelangt sind
und
2.) was die Coaches dazu bewogen hat, allzu häufig 2 der stärksten KandidatInnen (quasi FavoritInnen) gegeneinander antreten zu lassen.

Zu guter Letzt möchte ich aber trotzdem den Tag nicht vor dem Abend loben und noch ein bisschen abwarten.
DENN:
Ab den LIVE-Shows kommt wieder der Faktor "Zuschauer-Voting" mit ins Spiel, und daher bleibt noch abzuwarten, ob sich die Show auch dann noch erheblich von den anderen bekannten Casting-Formaten abhebt.
Spätestens, wenn dann in den Einspielfilmen der Fokus auf Herz-Schemrz-Stories und Zickereien liegen sollte, wäre es mMn vorbei mit "Niveauvoller als die Anderen" etc. !
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Re: The Voice: Müde Battles statt Jury-Zoff

Beitragvon Laila » 24.12.2011 18:11

Ja, es stört mich auch, dass einige Kandidaten unpassende Songs bekamen und die besten Kandidaten gegeneinander batteln mussten, wodurch zwangsläufig einer "verloren ging", während bei schwachen Battles trotzdem einer weiterkam, obwohl man auf beide hätte verzichten können.

Nach meiner Auffassung wurde Charlie Waldschmidt völlig falsch in Szene gesetzt, weder Song noch Stil passten zu ihrer Stimme bzw. Ausstrahlung, ihr Scheitern war - leider - vorprogrammiert.

Leider sind auch 2 starke Stimmen rausgeflogen, Patricia und Dilan, die besser nicht gegeneinander, schon gar nicht in ein Dreier-Battle geschickt werden sollten. Beide hätten noch Interessantes bieten können - Chance vertan!

Trotzdem halte ich die Show für interessanter und niveauvoller als alle bisherigen Castings. Letztlich ist die Auswahl oft Geschmackssache, gerade weil offensichtliche Schwächen fehlen. Allen und allem gerecht werden geht sowieso nicht, es bleibt Entertainment, da muss Platz sein für Zufälliges, Spontanes, Emotionales...
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