Zweite Chance für bekannte Gesichter

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Zweite Chance für bekannte Gesichter

Beitragvon [ Administratoren ] Knuddi79 » 10.12.2011 12:45

Zweite Chance für bekannte Gesichter

Klein ist die Castingwelt, und klein ist auch die deutsche Musikerszene – diesen Eindruck vermittelte zumindest die erfolgreiche Castingshow in den bisherigen Folgen. Auch in der jüngsten Ausgabe von "The Voice" versuchten neben Stefan Zielasko einige "alte" Bekannte erneut ihr Glück auf der Bühne.

Eine zweite Chance witterte die Kandidatin Rola Madirose Hinterbichler, die von 2006 bis 2008 Mitglied der Band "Sistanova" war und das gesamte Juryteam mit ihrer gefühlvollen Version von "Wenn das Liebe ist" von Glashaus rührte.

Ebenso Laura Bellon, die als stimmgewaltige Studiosängerin mit Xavier Naidoo bereits eine CD aufnahm. Beide schafften es ebenso mühelos in die nächste Runde wie Julius Olschowski, der von Naidoo einst in der Mannheimer Popakademie im Songschreiben unterrichtet wurde.

Auch in dieser Folge war das gesangliche Niveau hoch, die Jury applaudierte im Akkord und wünschte den wenigen alles gute, für die sich keiner der Juroren per Buzzer-Knopfdruck entscheiden wollte. Bei "ProSieben" und "Sat1" hat man allem Anschein nach eine sorgfältige Vorauswahl getroffen.

Die gesangliche Qualität soll zur festen Marke von "The Voice" werden, um sich abzugrenzen von dem bisherigen Quotenschlager "Deutschland sucht den Superstar" auf "RTL". Sieht man sich die Quoten an, scheint das Konzept aufzugehen: In der letzten Castingrunde erreichte die Show einen beachtlichen Marktanteil von 28,2 Prozent bei den 14- bis 49-jährigen Zuschauern.

Seltsam und auch etwas ungeschickt mutet es in diesem Zusammenhang an, dass Zielaskos TV- und Castingshow-Vergangenheit gänzlich unter den Tisch gekehrt wurde. Hatte man Angst, dass das frühere Scheitern von Stefan einen faden Beigeschmack mit sich bringen könnte?

Immerhin lief "Popstars" ebenfalls auf ProSieben. Ob Stefan, der zweifellos gut singen kann, aus eigenem Antrieb seine Casting-Vergangenheit verschwieg, oder ob man ihm vom Senderverbund dazu riet – dies wird wohl ein Geheimnis bleiben.

Der Zuschauer soll zum User werden

Erstmals, so scheint es, hat sich die ProSiebenSat1-Gruppe bei ihrem Social-Media-Vorstoß selbst ein Bein gestellt. Zwar überschwemmte noch am selben Abend eine Masse an positiven Tweets die negativen Kurznachrichten der Zuschauer. Ob ProSieben und Sat1. auch einmal in den Dialog mit den Usern treten wird, bleibt abzuwarten.

Von Anfang an setzte der Unterföhriger Senderverbund bei "The Voice of Germany" auf ein umfangreiches Social-Media-Angebot als Begleitung zur Sendung. Twitter, Facebook, Live-Stream – mit "The Voice of Germany Connect" kann sich das multimediale Publikum mitteilen, sich über die Show oder etwa Kandidaten wie den Mädchenschwarm Hermann Muralev alias "Herman the German" im Chat austauschen und so zum aktiven Nutzer werden.

Social-TV-Applikation nennt sich dieser Dienst, der sich auch über Smartphones und Tablets nutzen lässt. Viel Aufwand wurde da betrieben, die Sender selbst sprechen von einer "neuen Dimension des Fernsehens".

Während bei der Performance der Kandidaten auch diesmal auf eine schrille Inszenierung oder Bloßstellung seitens der Jury verzichtet wurde, sah man Wartende wie Natascha Bell, die kurz zuvor noch mit "What’s up" von den Four Non Blondes auf der Bühne ausnahmsweise nicht nur Lob erntete, eifrig in einen Tablet-PC tippen.

Wie auch in den vorherigen Folgen wirkte diese Art von Inszenierung der "Digital Natives", der ständig auf digitalem Weg kommunizierenden Generation Web 2.0 nicht nur plump, sondern auch gezwungen, da sich ein Zusammenhang mit der eigentlichen Show abseits der neuen Social-Media-Strategie kaum erschloss.

Interessant dürfte diese gewollte Symbiose aus TV und Internet gerade bei den Live-Shows werden, die Anfang 2012 zu sehen sind. In den Werbepausen wird Moderatorin Doris Golpashin dann direkt vom Geschehen backstage berichten.

Die "Blind Auditions" sind damit beendet. Nun folgen die "Battles", bei denen jeweils zwei der 64 Kandidaten gegeneinander antreten werden. Ab diesem Zeitpunkt müssen die Coaches entscheiden, wer es in die nächste Runde schafft und wen sie nach Hause schicken. Warme Worte wird es für die Ausgeschiedenen vermutlich dennoch geben.

Um Gestänker oder Beleidigungen können sich die Zuschauer dann selbst kümmern – im Internet.

weiter lesen: http://web.de/magazine/tv/casting/14323 ... #.A1000145
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Re: Zweite Chance für bekannte Gesichter

Beitragvon Inga » 10.12.2011 23:04

es sind noch viel mehr alte castingteilnehmer dabei gewesen außer stefan. spontan fallen mir noch ein: achan malonda (popstars), behnam moghaddam, jean-pierre derinbay (star search) benny martell, laura martin, arcangelo vignieri (dsds) glaub aber das waren noch mehr. krieg sie aber nicht mehr zusammen. und bei KEINEM wurde das erwähnt.
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Re: Zweite Chance für bekannte Gesichter

Beitragvon Tordal » 11.12.2011 09:11

Stimmt! Ist mir auch schon aufgefallen, das viele "ältere" Musikgesichter auftauchten. Finde ich eigentlich sehr gut und schön, sie so wieder zu sehen. :)
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Re: Zweite Chance für bekannte Gesichter

Beitragvon Inga » 12.12.2011 16:01

mich freut das vor allem für benny und behnam. ich bin aber froh daß jean-pierre es nicht geschafft hat. der wirkte damals schon wie ein schnösel. sowas will ich nicht sehen. laura mag ich auch nicht. ist mir viel zu aufgedreht.
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